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Josef Hofmann No. 135

Das Besteck markiert formal eine Revolution – die Abkehr vom Historismus –, hält aber die Tradition der Wiener Tafelkultur weiterhin hoch. Hoffmann entwarf das Besteck vor der Gründung der Wiener Werkstätte (1903). Der Anlass war 1902 die Hochzeit von Maria Kohn, der Enkelin des Bugholzmöbelfabrikanten Josef Kohn. Die Ausführung übernahm die Silbermanufaktur A. Sturm. Das Besteck wird auf alten Werkzeugen neu aufgelegt.

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